Aktuelles

Suchanfragen per Sprache: 2020 werden es schon 50 % sein

In weniger als drei Jahren wird der Anteil der Suchanfragen über die Sprache schon 50 % betragen.
 
Die Voice-Suche wird einen großen Einfluss auf das Suchmaschinenmarketing haben. Der Einsatz Künstlicher Intelligenz spielt hier eine maßgebliche Rolle, so Axel Steinmann von Bing Ads. So müssen z. B. lange und komplexe Phrasen erkannt werden, eine nicht immer leichte Aufgabe bei der Vielfalt an lokalen und kulturellen Eigenheiten der Sprache.
 
Die Optimierung des Suchmaschinenmarketings wird es ermöglichen, dass sich Marken besser in den Dialog zwischen Suchanfrage und Suchmaschine schalten können.
 
Die KWHC unterstützt Sie bei Ihrer Online-Media-Kampagne. Sprechen Sie uns einfach an.
 
 
Quelle: adzine.de
 
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KWHC-Website in frischem Design

Ab sofort präsentiert sich die KWHC-Website in neuem Design und mit aktuellen Inhalten.
 
Mit dem Relaunch haben wir eine neue Navigation, neue Info-Icons und ein überarbeitetes Farbkonzept realisiert. Schauen Sie doch einfach einmal auf PC, Tablet oder Smartphone und lassen Sie sich überraschen, wie wir www.kwhc.de für Sie aktualisiert haben.
 
 
Bildnachweis: © KWHC GmbH

Was kommt 2018 in Sachen SEO auf uns zu?

Das Jahr 2017 war in Hinblick auf SEO sehr spannend. Wir haben die wichtigsten Trends für 2018 für Sie zusammengestellt.
 
Google gab in New York bekannt, dass das Unternehmen mit dem Roll-Out des Mobile-first-Index bereits begonnen habe. Der Mobile-first-Index gibt an, ob es zu der Mobile-Version einer Seite auch eine Desktop-Variante gibt, bisher war es umgekehrt. Die Optimierung von Seiteninhalten für mobile Geräte erhält somit eine wesentlich stärkere Gewichtung. Die Suche über Voice Search nimmt laut Google immer stärker zu. Bereits jetzt erfolgt so jede 5. Suche. In diesem Zuge wird es auch immer mehr Longtail-Suchanfragen geben, also Suchanfragen, die aus mehreren aneinandergereihten Wörtern bestehen.
 
Es menschelt also weiter. Der Nutzer wird in Zukunft stärker im Fokus stehen und Optimierungen werden sich auf seine Bedürfnisse konzentrieren, nicht auf die von Suchmaschinen.
 
Die Reihenfolge von Suchergebnissen wird außerdem stark von der Weiterentwicklung in Sachen Machine Learning und künstliche Intelligenz abhängig sein. Bereits jetzt beeinflusst Googles Rankbrain, in welcher Reihenfolge Suchergebnisse angezeigt werden. Und dieser Bereich soll laut Google noch weiter vorangebracht werden.
 
Das Team der KWHC unterstützt Sie einerseits bei der Entwicklung Ihrer Suchmaschinen-Kampagne und andererseits bei SEO-Maßnahmen. Und das natürlich individuell auf Sie zugeschnitten.
 
 
Quelle: t3n.de
 
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Mit Smartphones im Kampf gegen Blindheit

Smartphones sollen bei der Früherkennung von Diabetes-bedingten Erkrankungen des Auges helfen.
 
Augenärzte aus Bonn haben eine neue Screening-Methode zur Erkennung von Erkrankungen des Auges getestet. Mit Hilfe der Kameras von Smartphones werden Aufnahmen der Netzhaut des Auges gemacht, um geschädigte Blutgefäße zu finden und so einer Erblindung vorzubeugen. Verschiedene Untersuchungsmethoden mit dem Smartphone sollen nun miteinander verglichen werden. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sie sehr kostengünstig und fernab von medizinischen Zentren durchgeführt werden kann, was in Gegenden mit unzureichender medizinischer Versorgung von Bedeutung sein kann.
 
 
Quelle: aerztezeitung.de
 
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Per App Rezepte einlösen

Zwei Projekte des Apothekenrechenzentrums ARZ sollen zukünftig das Einlösen von Rezepten für die Patienten erleichtern: Apojet, eine Smartphone-App für Apothekenkunden, und eine elektronische Rezeptsammelstelle.
 
Besonders in ländlichen Gegenden sollen diese digitalen Neuerungen Kunden ermöglichen, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Mit Hilfe der App Apojet kann der Kunde Informationen über Lieferbarkeit und Abholbereitschaft der Medikamente beziehen. Über einen QR-Code wird die App mit der Apotheke verbunden. Die Arzneimittelbestellung erfolgt dann per Rezeptfoto, Sprach- oder Textnachricht. Eine Rückmeldung über die Verfügbarkeit des Medikaments bekommt der Kunde über Apojet vom Apotheker.
 
Die elektronische Rezeptsammelstelle ist eine Art Briefkasten, der die Daten an die Apotheke überträgt. Diese kann das Medikament dann direkt bereitstellen oder einem Botendienst übergeben.
 
 
Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
 
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Starkes Wachstum des digitalen Gesundheitsmarktes

Ein Wachstum des digitalen Gesundheitsmarktes von jährlich 21 % bis 2020 prognostiziert eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger.
 
In ihrer Studie „Digital and Disrupted: All change for Healthcare“ sagen die Experten für den digitalen Gesundheitsmarkt weiteres kontinuierliches Wachstum des Marktes voraus.
 
Der Gesundheitsmarkt wird durch die Digitalisierung um zusätzliche Marktsegmente erweitert. Ein Feld, in dem einerseits die pharmazeutischen Unternehmen Zukunftspotenziale haben und andererseits viele Start-Ups entstehen. Mobile Dienste wie z. B. Apps für Smartphones spielen eine große Rolle für das stetige Wachstum des Marktes.
 
Durch verschiedene Inkubatoren und Industrieinitiativen sowie die Investitionen aus der Politik bleibt Europa für die Gründerszene des Gesundheitsmarktes sehr attraktiv.
 
 
Quelle: rolandberger.com
 
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