Aktuelles

KWHC – Online Media

„Wir lassen Sie nicht im Regen stehen!“ Online Marketing mit der KWHC GmbH
 
In unserer lockeren Reihe stellt sich heute die Online Media Abteilung der KWHC vor. Wenn es um Ihre Präsenz in digitalen Medien geht, sind wir die richtigen Ansprechpartner für Sie. Gemeinsam mit Ihnen legen wir Ziele und Stil fest und erarbeiten dann eine passende Mediaplanung. Texterstellung für Newsletter, Konzeption und Kreation von Bannerkampagnen gehören natürlich auch dazu. Dabei sind uns Fachmedien diverser Verlage und Online-Netzwerke wie Coliquio und Esanum ebenso gut vertraut wie die zielgerichtete Platzierung von Botschaften bei Laien, z. B. über Gesundheitsportale, Facebook oder Twitter.
 
Suchmaschinen-Marketing über individuelle Kampagnen bei Google AdWords™ und Bing Ads rundet das Bild ab.
 
Unter der Leitung von Nils Feigel besteht das Team derzeit aus den Projektmanagerinnen Doreen Drafz und Dr. Jana Pravemann, der Junior-Projektmanagerin Kecia Lüdtke und der Auszubildenden Constanze Buermeyer. Aber wir sind nicht allein: In Zusammenarbeit mit unserem kreativen internen Team von Mediengestaltern erstellen wir Ihre Werbemittel natürlich auch – Sie werden rund herum versorgt, wie Sie es von der KWHC GmbH gewohnt sind.
 
Weitere Informationen zu den Leistungen der Online-Media-Abteilung finden Sie unter https://www.kwhc.de/leistungen/online-media/.
 
 
Bildnachweis: © KWHC GmbH

Ruf der Pharmaunternehmen so gut wie lange nicht mehr

Die Reputation der Pharmaunternehmen ist bei den Patientenorganisationen stark gestiegen.
 
Im Rahmen der Studie „The Corporate Reputation of Pharma 2017 – the Perspective of German Patient Groups“ wurden 86 deutsche Patientenorganisationen befragt. Insgesamt 39 % der Teilnehmer gaben an, dass die Pharmaunternehmen ihrer Einschätzung nach eine gute oder exzellente Reputation hätten. Dies ist seit 2012 der höchste Wert, in den Vorjahren lag er nie über 30 %.
 
Im Vergleich von neun Gesundheitssektoren, darunter z. B. Apotheken, Biotechnologie, Krankenversicherung und Medizintechnik, sahen die Befragten die Pharmaunternehmen auf Rang drei.
 
Die Top Drei der Unternehmen mit der höchsten Reputation belegen Amgen, Janssen und Novartis.
 
Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier: www.patient-view.com.
 
 
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DENIC veröffentlicht keine Eigentümerdaten mehr

Die Gesellschaft zur Verwaltung der deutschen Toplevel Domain .de „Deutsches Network Information Center“ (DENIC) hat zum 25. Mai 2018 das Ergebnis von WHOIS-Abfragen stark abgespeckt.
 
Wer bis vor kurzem wissen wollte, wem eine Internetadresse (Domain) gehört, konnte unter denic.de die entsprechende Domain eingeben und erfuhr anschließend den Namen und die Anschrift des Eigentümers, den Firmennamen und den Namen des administrativen Ansprechpartners. Seit dem 25. Mai hat die Registrierungsbehörde für .de-Domains DENIC das Ergebnis dieser WHOIS-Abfrage stark abgespeckt und liefert nur noch einen Hinweis darauf, ob eine Domain bereits registriert ist oder nicht und gegebenenfalls zwei E-Mail-Adressen für Anfragen und Beschwerden.
 
Begründet wird dies mit der Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). So werden Daten zum Domaineigentümer nicht mehr automatisch veröffentlicht und zum Beispiel der Admin-C gar nicht mehr erfasst. Nur Domaineigner selbst oder Staatsbehörden können den kompletten bei der DENIC gespeicherten Datensatz auf Anfrage erhalten.
 
Dagegen hat die internationale Koordinierungsstelle für die Vergabe von Domains „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers“ (ICANN) eine einstweilige Verfügung beantragt. Zur Begründung hieß es, dass zum einen eine gerichtliche Entscheidung Klarheit über die Sammlung von Eigentümerdaten schaffen soll, und dass zum anderen verhindert werden soll, dass bisher gesammelte Daten unwiederbringlich verloren gehen. Inzwischen wurde die einstweilige Verfügung vom Landgericht Bonn abgeschmettert. Es wird sich also am Vorgehen der DENIC so schnell nichts ändern.
 
Die KWHC GmbH berät Sie gern bei der Wahl passender Domains und übernimmt Implementierung und Hosting Ihrer Onlinekampagnen.
 
 
Quellen:
denic.de
heise.de
golem.de
heise.de
spiegel.de

 
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Umfrage zeigt: Patienten wünschen mehr Infos über Ärzte

Vor einem Arztbesuch wollen viele Patienten genauere Informationen über Ärzte haben. Themen wie Fachkenntnisse des Arztes oder Hygiene in der Praxis sind ihnen dabei besonders wichtig.
 
Eine Befragung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung und der Weißen Liste zeigte, dass bereits 66 % der Patienten das Internet als Informationsquelle für die Arzt-Recherche nutzen. Die Patienten wünschen sich werbefreie Arztsuchportale. Auch eine regelmäßige Erhebung von Patientenerfahrungen ist ihnen wichtig.
 
Aktuell fühlen sich allerdings nur 54 % der Befragten gut informiert. Die Informationen über Ausstattung, Leistungsspektrum und Erfahrung der Ärzte werden jedoch bereits jetzt von den Krankenversicherungen erhoben und könnten genutzt werden. Aus Datenschutzgründen wurde dies bisher abgelehnt. Eine Lösung wäre, die Daten anonymisiert zu nutzen. Die Gesundheitspolitik ist nun gefordert, den gesetzlichen Rahmen dahingehend zu ändern, dass die Patienten sich auf Arztsuchportalen informieren können.
 
 
Quelle:
aerztezeitung.de

 
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Beschlossene Sache: Lockerung des Fernbehandlungsverbotes

Der Deutsche Ärztetag hat am 10. Mai einer Lockerung des Fernbehandlungsverbotes zugestimmt. Nun sind die Landesärztekammern am Zug.
 
Der Antrag auf eine Lockerung des Fernbehandlungsverbotes wurde mit großer Mehrheit von den Delegierten angenommen. Die Neuerungen umfassen auch eine ausschließliche Beratung oder Behandlung über Kommunikationsmedien durch den Arzt bei einem ihm noch unbekannten Patienten – dies allerdings nur im Einzelfall. Eine Krankschreibung oder eine Verordnung sind bei unbekannten Patienten weiterhin nicht möglich.
 
Im nächsten Schritt müssen die Landesärztekammern die Änderungen übernehmen, was ein bis zwei Jahre dauern kann. Der Präsident der Bundesärztekammer Professor Frank Ulrich Montgomery hofft, dass in den Kammern Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein, in denen es schon bestehende Regelungen gibt, die neuen Formulierungen übernommen werden.
 
Die Arzt-Patienten-Beziehung wird auch weiterhin wichtig bleiben. Eine aktive Mitgestaltung der Ärzte bei Digitalisierung und Fernbehandlung ist jedoch enorm wichtig.
 
 
Quelle:
aerztezeitung.de

 
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Medizin im digitalen Zeitalter

Die Medizin wird in Zukunft immer stärker durch künstliche Intelligenz und Digitalisierung beeinflusst werden.
 
Die Qualifizierung der Ärzte hinsichtlich zahlreicher Neuerungen auf diesem Gebiet ist von großer Bedeutung. In dem „Curriculum 4.0 – Medizin im digitalen Zeitalter“ wurden im Mai 2017 an der Universitätsmedizin Mainz in 5 Lernmodulen verschiedene Themen zum digitalen Wandel behandelt. Simulationen mit App-basierten Behandlungskonzepten, Umgang mit digitalen Behandlungsformen oder der Einsatz künstlicher Intelligenz in Diagnostik und Therapie waren Gegenstand des Curriculums.
 
Das Dozententeam setzte sich aus Ärzten, Psychologen, Informatikern und Medizinethikern zusammen. In den Lernmodulen wurden E-Learning und Präsenzunterricht kombiniert, um die Ärzte optimal im Bereich der digitalen Transformation in der Medizin fortzubilden.
 
 
Quelle:
aerzteblatt.de

 
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